Wer sind wir

Willkommen auf unsere Website

Aktuelles:


Sehr geehrte heimatgeschichtlich Interessierte,

liebe Mitglieder des Vereins für Heimatgeschichte,

 

 

Auch wir möchten einen Beitrag zur Eindämmung des Corona-Virus und zu Ihrem Schutz leisten. Folgend aufgeführte Veranstaltungen fallen ersatzlos aus oder werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben:

 

  • der 26. Pößnecker Osterspaziergang - fällt ersatzlos aus
  • Vortrag "Unser Pießnich - wie's domols wor" - verschoben auf 7. November 2020
  • unser monatlicher Stammtisch - bis auf Weiteres ausgesetzt

 

Weitere Hinweise:

 

  • das Museum642 ist derzeit geschlossen, damit finden weder Führungen noch andere Veranstaltungen in diesem Haus statt
  • Sonntagsstreifzüge und Stadtführungen sind ausgesetzt

 

Weitreichendere Informationen finden Sie auf den Homepages

www.poessneck.de

www.museum642.de


                          

 

 
 
 
 

Aktivitäten:

Der Verein für Heimatgeschichte Pößneck e. V. stellt sich vor




Bis am 24. November 1992 das Gründungsprotokoll unterschrieben wurde, lag das Engagement in Sachen Heimatforschung in verschiedenen interessierten Händen in meist privater Initiative. In den 1990er Jahren überlegte man, die heimatgeschichtliche Arbeit auf eine offizielle und durch einen Verein organisierte Basis zu stellen, um neue Handlungsspielräume und Aktionsfelder erschließen zu können und nicht zuletzt eine breitere öffentliche Aufmerksamkeit zu erlangen. Der Beschluss zur Vereinsgründung erging im Oktober 1992. Der von 14 Mitgliedern gegründete Verein sollte sich mit der Geschichte der engeren Heimat befassen und erhielt den Namen „Verein für Heimatgeschichte Pößneck“. Nach Erledigung verschiedener Formalitäten in Einbeziehung eines Notars, konnte dann auch das e. V. hinzugefügt werden.


Rückblickend auf die letzten 25 Jahre kann sich der Verein bzw. die sich darin engagierenden Mitglieder die Etablierung einer Reihe von Veranstaltungen auf die Fahnen schreiben, die das kulturelle Leben der Stadt Pößneck geprägt haben. Es sei an die seit 1995 in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Pößneck vierteljährlich erscheinenden „Pößnecker Heimatblätter“ mit jährlichen Sonderheften erinnert. Auch war und ist der Verein maßgeblich mit der Organisation des mittlerweile zur Institution gewordenen „Pößnecker Osterspaziergangs“ am Karfreitag betraut. 1995 fand der erste Spaziergang mit 70 Teilnehmenden statt. Mittlerweile ist bei einer Beteiligung von bis zu 700 Osterspaziergängerinnen und -spaziergängern schon von einer Großveranstaltung sprechen. Seit 1997 wurden regelmäßige Exkursionen zum Programm. Unvergesslich sind die seit 2002 bis 2015 durchgeführten Museumsnächte geworden, bei denen pro Abendveranstaltung vier bis fünf kurze Episoden aus der Pößnecker Stadtgeschichte durch Laienschauspieler dargeboten wurden. Die Szenen wurden eigens für diesen Zweck aus Episoden der Pößnecker Stadtgeschichte jeweils mit einer ordentlichen Portion Humor geschrieben. Zwei Ereignisse aus der jüngsten Vergangenheit sollen diese exemplarische Aufzählung abrunden: In guter Erinnerung ist der Auftritt der Vereinsmitglieder als Karmelitermönche und deren Prior zur 750sten Jährung der Klostergründung in Pößneck, die den Zuschauenden die einmalige Möglichkeit boten, mittels Kauf eines Ablassbriefes ihre Sünden loszuwerden. Sowie die spektakuläre Präsentation des Wagens, der den Zug „Aus einem Guss“ beim Thüringentag-Umzug 2015 in Pößneck anführte.

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